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Kunstcomputer“ ist dann insgesamt aber eine pralle Verkaufs-Veranstaltung! Ich habe irgendwann fünf Bücher in diesem Umkreis und hinreichend Exponate, neben tollen Installationen. Also Fahrputer und so - das sind als Ganzes verkaufbare, bunte Installations-Ideen!!!! Es gibt bei dieser Verkaufs-Veranstaltung viele Zimmer, die durchwandert werden können und einem Thema gewidmet sind. Ich kann jeweils die Geschichte dieser Kunst-Richtung durchaus erläutern. Sie ist relativ neu und spannend-launisch:

Fraktal nur ist weitgehend mathematisch (auch da gibt es Ineinanderflechtungen; ich habe diese App, die Fotos fraktalisiert). Angesichts der irrsinnigen Qualität von Fraktalen, die gratis im Internet verschenkt werden, zeige ich da nur meine Retro-Fraktale aus der Anfangszeit - ein nicht mehr wachsendes kleines Kabuff. Na gut: Ich stelle daneben die Wunder der heutigen Fraktalprogramme. Und okay: „Fraktale schmelzen in Wirklichkeiten hinein“ - da kann ich so lässig wie in „Mosaic Me“ Nachschub liefern. Und DAS machen nicht viele, das geht einen Schritt weiter.
 

Stereogramm kann sehr wohl auf Foto basieren.

Irrwitziger Clou soeben: Ich nehme meine Phantaphotos und stereogrammisiere DIE.

Und in den Stereogrammen beinhalte ich zum Erstellen der Graukörper da drin 3-D-Scan.

Rings im die Stereogramm-Ausstellung kommen Skulpturen, die dürfen ruhig geklaut sein, in kann sie ja abgeändert anmalen, von den Graukörpern. Also 3-D-Druck kommt auch noch da rein.
 

Bildschirmschoner handhabe ich abstrakt - die sind aber keine kreative Praxis bei mir, sondern ein Museum, wie Retro-Games. Ich weiß aber, dass man Bildschirmschoner basteln kann aus Echt-Fotos. Habe das einmal gemacht. War eigentlich gut. Ich sollte die enormen Musik-Visualizer-Filme, die formal dem abstrakten Bildschirmschoner nahekommen, da weglassen - die gehören VJ Tanz. Es geht um ruhig Bewegtes, um Aquarien und Lagerfeuer. "Gesang der Unterwelt" mit UV-Licht-Drucken kann ich weiterhin kultivieren "Seit 2004 im Internet".
 

Mosaik passiert mit echten Fotos. Meine Nische, analog zu "Fraktalien", und auch schon für das Internet gut ausgereizt - Für Buch und Ausstellung darf ich da irgendwann noch 40 Bilder hinzufügen - jaja, mal wieder viel mit Akten - stimmt, da ist ja schon Diana unter Verschluss - Ich könnte DA noch Melitta Magic, die jetzt Susi Siren heißt, einarbeiten, falls ich mit historischen Akten arbeiten will.

Und nun, neu:

Kaleidoskop! Das sind ja echte Programme, halt Apps, die diesen Effekt sehr schön machen. Und sie arbeiten üblicherweise mit Wirklichkeits-Schnipseln. Dieses Wort kann und sollte ich mir mal merken.
 

........... bis hierhin lasse ich, auch wenn da Fotos zugrunde liegen, die Arbeiten bei Kunstcomputer. Wesentlich ist das Argument, dass die Bilder ohne Software unmöglich wären.

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... technisch gesehen ist da eine Überraschung passiert: Während die Konzerne mit der HDMI-Schnittstelle vor allem ihre Copyrights tyrannisch aufrecht erhalten wollten, ist damit erst - bei VGA war es ein flaches Bild nur - das Aufzeichnen von Bildschirm-Inhalten gut möglich.

Ich habe bereits die Bildschirmschoner protokolliert und mache das auch noch ein bisschen.

Second Life, Tanz Boa, Avataric: Die bekommen auch Zimmer in der "Kunstcomputer"-Ausstellung.

Meine erneute Hinwendung zu SL ist eine Abwendung als Konsument: